Von A bis Z

Hier finden Sie Informationen zu häufig gestellten Fragen bzw. vielen Stichwörtern von Anmeldung bis Zeugnis.

A
Anmeldung
Antolin
Arbeitsgemeinschaften
außerschulische Lernorte

B
Beratung
Betreuung
Beurlaubung
bewegliche Ferientage
Bildungspaket
Bücherei
Bus

C
Computer

D
Delfín 4

E
Einschulung
Elternsprechtag
Erziehungsberatung

F
Ferientermine
Feste und Feiern
Förderverein

G
Ganztagsschule
Geburtstagsbücher
Gottesdienste

H
Hausaufgaben

I

J

K

Kakaogeld
Katholische Grundschule
Kindergarten
Klassenpflegschaft
Krankmeldung

L
Läuse

M
Mitwirkung

N

O
OGS
Ortschaften

P
Pausen

Q

R

S

Schulkonferenz
Schulobst
Schulordnung
Schulpflegschaft
Schwimmen
Sekretariat
Sport- und Spielefest
Sprachstandsfeststellung

T
Theater

U
Unterrichtszeiten
Unfall

V
Verkehrserziehung

W
weiterführende Schulen
Wettbewerbe

X

Y

Z
Zeugnisse

Anmeldung
Im Oktober jeden Jahres erfolgt die Anmeldung der Schulneulinge des folgenden Schuljahres. Termine werden den Eltern der in Frage kommenden Kinder schriftlich von der Stadt mitgeteilt. Im Kindergarten können sie sich dann zur genauen Terminabsprache in Listen eintragen. Kinder, die keinen Kindergarten besuchen, sollten direkt mit der Schule telefonisch einen Anmeldetermin absprechen.
Bei der Anmeldung muss das Familienstammbuch zur Übernahme der persönlichen Daten vorgelegt werden.  Natürlich sich auch die Kinder bei der Anmeldung dabei. Sollte bei der Anmeldung festgestellt werden, dass noch Probleme hinsichtlich der Schulfähigkeit (z.B. im sprachlichen Bereich) bestehen, werden mit den Eltern geeignete Maßnahmen besprochen, damit diese Schwierigkeiten in der Zeit bis zur Einschulung behoben werden können.
Wichtig: Die Anmeldung garantiert noch keine Aufnahme. Die Aufnahme der Kinder erfolgt in Absprache mit dem Schulträger erst ca. im Frühjahr des darauffolgenden Jahres. Bei den Elternabenden in den Kindertagesstätten werden Eltern über das Anmelde- und Aufnahmeprocedere informiert!

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„Antolin“
„Antolin“ ist der Name eines Internetportals, das sich die Leseförderung von Schüler/innen zum Ziel gemacht hat. Es handelt sich dabei um eine Art Datenbank, in der mittlerweile ca. 30.000 Bücher gespeichert sind. Lehrer/innen können ihre Klasse dort anmelden und diese Datenbank gegen einen Kostenbeitrag (wird vom Schulträger übernommen) nutzen:
Die Kinder erhalten von der Lehrerin einen Benutzernamen und ein geheimes Kennwort. Damit können sie sich auf der Internetseite www.antolin.de einloggen. Dann können sie ein Buch, das sie kennen oder gerade gelesen haben, anklicken und zum Inhalt dieses Buches Fragen beantworten. Für die richtige Beantwortung gibt es Punkte, die auf einem persönlichen Punktekonto gesammelt werden. Auf diesem Punktekonto können die Kinder jederzeit ihre Leseleistung sichtbar machen. Auch die Lehrkraft hat Zugriff auf die Schülerdaten und kann mit Urkunden oder kleinen Preisen den Eifer der Leser belohnen.
„Antolin“ kann jederzeit, auch von zu Hause, bearbeitet werden, falls ein Internetanschluss zur Verfügung steht. Falls zu Hause kein Computer zur Verfügung steht, bringt das den Kindern keinen Nachteil, dafür haben wir ja die PCs in der Schule. Wir Lehrer haben die Hoffnung, dass dieses Projekt unsere Schüler zum regen Lesen motiviert und so ihre Fähigkeit, genau und mit Verstand zu lesen, trainiert wird. Außerdem erscheint uns „Antolin“ als gute Möglichkeit, das klassische Medium Buch sinnvoll mit der Nutzung des Internets zu verknüpfen. Ausführliche Erläuterungen, wie’s funktioniert und auch Tipps für Eltern finden sich auf der o.g. Webseite.

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Arbeitsgemeinschaften
Arbeitsgemeinschaften werden angeboten, wenn zu deren Durchführung geeignete Personen zur Verfügung stehen. Je nach Personalausstattung werden von Lehrkräften AGs angeboten (s.u.).
Sobald Elternteile sich zu einem die Schüler interessierenden Thema als AG-Leiter zur Verfügung stellen, können weiter AGs eingeführt werden. So wurden früher AGs zu folgenden Themen eingerichtet: „Anfertigen von Mosaikarbeiten“, „Weltall und Himmelskörper“ oder „Einführung in die Arbeit mit dem PC“. Wenn Sie eine AG anbieten möchten oder einen Vorschlag haben, sprechen Sie uns an! Derzeit bieten wir eine Flöte-AG, eine Fußball-AG und eine AG “Schulchor” an.

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Außerschulische Lernorte
Der außerschulische Lernort erweitert den Erfahrungshorizont der Kinder. Was sie im Unterricht zu einem Thema gelernt haben, können sie vor Ort wieder finden oder neu entdecken. Bei einem Unterrichtsgang sind die Kinder immer hoch motiviert und interessiert.
Besonders im Sachunterricht bietet sich das Lernen in außerschulischer Umgebung an, dazu zählten in der Vergangenheit z.B.

  • die alte Mühle in Straeten
  • Bauernhof in Erpen
  • Bäcker in Hatterath
  • altes Backhaus in Waldenrath
  • Maisernte in Straeten
  • Igelstation in Aphoven
  • Imker in Straeten
  • Kirche in Straeten
  • Kreisstadt Heinsberg
  • Kläranlage in Kirchhoven
  • Hatterather Wald
  • Radfahren in Straeten/Verkehrserziehung

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Beratung
Im Laufe der Schulzeit besteht oftmals ein Gesprächs- und Beratungsbedarf zwischen Schule und Elternhaus. Dies betrifft allgemein die Information und Beratung bzgl. der Lern- und Leistungsentwicklung eines Schülers. Darüber hinaus erfolgt eine Beratung an besonderen Stellen der Schullaufbahn wie z.B. der Einschulung oder des Übergangs auf eine weiterführende Schule. Wenn Eltern ein Gespräch wünschen, können sie jederzeit telefonisch einen Termin absprechen. (s. auch Sekretariat).

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Betreuung
Ab dem Schuljahr 2011/12 wird sowohl die Halbtags- als auch die Ganztagsbetreuung vom Betreuungsverein Region Heinsberg organisiert. Eltern haben die Möglichkeit, ihre Kinder auch über 13.00 Uhr hinaus in der offenen Ganztagsschule betreuen zu lassen. (s. Menü “OGS”)

Das Betreuungsangebot von 8.00 - 13.00 bleibt weiterhin bestehen. Die Kosten betragen dafür für Kinder aus den Jahrgangsstufen 1 und 2 monatlich 28.- €, für Kinder der Jahrgangsstufen 3 und 4 monatlich 20,00 €. (Die Beträge sind für 11 Monate im Jahr zu zahlen.) Anmeldeformulare gibt es im Sekretariat der Schule.

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Beurlaubung
Schüler können aus wichtigen Gründen von der Teilnahme am Unterricht beurlaubt werden. Diese kann auf Antrag der Eltern für 1 Tag von der Klassenlehrerin, bis zu 3 Tagen von der Schulleitung und darüber hinaus durch die Schulaufsicht genehmigt werden. Eine Beurlaubung am letzten Tag vor bzw. am ersten Tag nach den Ferien ist vom Grund für die beantragte Beurlaubung abhängig. Auf jeden Fall muss nachgewiesen werden, dass die Beurlaubung nicht den Zweck hat, die Schulferien zu verlängern. Damit scheiden Beurlaubungen aus, die z.B. den Zweck haben, günstigere Reisetermine wahrnehmen zu können. Bitte wenden Sie sich an die Schulleitung, wenn Sie ein Anliegen haben.

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Bewegliche Ferientage
In jedem Schuljahr stehen der Schule 3 oder 4 Tage als bewegliche Ferientage zur Verfügung, über deren zeitliche Festlegung die Schulkonferenz entscheiden muss. In den letzten Jahren wurden immer der Rosenmontag und der Veilchendienstag festgelegt. Die restlichen Tage wurden als Brückentage eingesetzt, um ein langes Wochenende zu erreichen. (s. auch Menü „Termine“)

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Bildungspaket
Unter dem Motto “Mitmachen möglich machen” informiert der Kreis Heinsberg unter BuT Kreis Heinsberg über das Bildungspaket, das Kindern aus Familien mit geringem Einkommen mehr Zukunftschancen gibt. Hier erfahren Sie:
- Wer erhält Leistungen?
- Wer ist zuständig?
- Welche Leistungen gibt es?
- Wer hilft weiter?
Flyer mit Informationen finden Sie auch im Prospektständer im Foyer der Schule.

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Bücherei
Im Rahmen des Schulfestes im Sommer 2002 konnte unsere neue Schülerbücherei eröffnet werden. Mit ca. 880 Büchern wurde sie der Öffentlichkeit vorgestellt. Mittlerweile können wir stolz auf unseren Bestand von über 2000 Büchern blicken.
Unsere Kinder finden in der Bücherei sowohl Sachbücher aus den unterschiedlichsten Sachgebieten (Natur und Umwelt, Wissenschaft und Technik, Erdkunde, Soziales, Biologie, Geschichte, Hobby sowie Nachschlagewerke und Lexika) als auch erzählende Literatur (Bilderbücher, Märchen, klassische Kinder- und Jugendliteratur, spezielle Bücher für Leseanfänger, Romane etc.).
Ein großzügig eingerichteter, heller Raum lädt mit einer gemütlichen Ecke mit Teppich und Sitzsäcken zum Stöbern und Schmökern ein.
Unsere Bücherei ist jeden 2. Freitag geöffnet und wird von z. Zt. 20 Müttern betreut, die in drei Teams abwechselnd die Ausleihe durchführen und verwalten.
Wer gerne mitmachen möchte, sprechen Sie uns gerne an! Wir suchen immer noch Mitstreiter(innen)!
Die Kinder kommen alle 14 Tage klassenweise in die Bücherei, um Bücher auszusuchen, zurückzugeben und neu auszuleihen. Bitte beachten Sie die Einträge im Hausaufgabenheft bzw. die Rückgabestempel in den ausgeliehenen Büchern.
Dieses kostenlose Angebot wird von fast allen Kindern gerne und regelmäßig genutzt. Auch für unterrichtliche Zwecke leistet das Büchereiangebot gute Dienste, etwa zur Informationsbeschaffung im Sachunterricht o.ä..

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Bus
Die Schülerinnen und Schüler aus Aphoven, Laffeld, Scheifendahl, Erpen, Pütt und Waldenrath kommen mit dem Bus zur Schule. Schülerinnen und Schüler aus anderen Orten werden von den Eltern zur Schule gebracht.
Die Abfahrtzeiten in den Ortschaften sind:
Aphoven Kreuzer 7.16 Uhr, Mitte 7.17 Uhr
Laffeld Mitte 7.19 Uhr, Schule 7.20 Uhr, Genstr. 7.22 Uhr
Aphoven Post 7.24 Uhr, Schelsberg 7.25 Uhr
Scheifendahl 7.26 Uhr, Erpen 7.28 Uhr
Waldenrath Strauch 7.32 Uhr, Pütt 7.34 Uhr
Drogerie 7.36 Uhr, Heffels 7.37 Uhr

Die Rückfahrt nach dem Unterricht erfolgt jeweils 5 Minuten nach dem Ende des Unterrichts, d.h. um 11.25 Uhr, 12.25 Uhr und 13.10 Uhr.
Die Aufsicht führende Lehrperson begleitet dabei die Schüler vom Schulhof bis zum Bus und sorgt dafür, dass die Schüler (soweit möglich) einen Sitzplatz einnehmen. Die Schüler werden seitens der Schule dazu angehalten, während der Fahrt die Sitzplätze einzuhalten und erst kurz vor der Haltestelle, an der sie aussteigen, diesen zu verlassen. Mit den Schulanfängern, aber auch mit den älteren Jahrgängen wird das Verhalten am und im Bus im Rahmen der Verkehrserziehung immer wieder geübt.

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Computer
Unserer Schule steht ein Computerraum mit 12 Plätzen zur Verfügung. Alle PCs sind internetfähig und verfügen über Flachbildschirme. Alle Klassen nutzen den Raum, hauptsächlich im Rahmen der Differenzierung (Förderunterricht, Leseförderung mit Antolin, Arbeiten mit Lernsoftware, …). Dabei werden wir z.T. von Eltern (”Computermüttern”) unterstützt, die als ehrenamtliche Helferinnen eine Gruppe von Kindern im PC-Raum betreuen.

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Delfin
s. Sprachstandsfeststellung

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Einschulung
Die Einschulung erfolgt am zweiten Schultag des neuen Schuljahres. Sie beginnt mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Straetener Pfarrkirche. Anschließend gehen die Schulneulinge mit ihren Eltern, Großeltern, … zur Schule. Nach einer kurzen Begrüßung im Musikraum gehen die Kinder dann in ihre Klasse, während die Eltern die Möglichkeit haben, die Zeit bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen (vom Förderverein vorbereitet) zu überbrücken, Fragen zu stellen, sich umzusehen etc. Um 11.20 Uhr beschließen die Kinder ihren ersten Schultag.

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Elternsprechtage
In jedem Schuljahr werden 2 Elternsprechtage je Klasse durchgeführt. Der erste Termin liegt nach dem ersten Drittel des Schuljahres, der zweite nach dem zweiten Drittel. Selbstverständlich können Eltern auch außerhalb dieser Termine einen Gesprächstermin mit der Klassenlehrerin vereinbaren. Es ist ratsam, vorher telefonisch einen Termin zu vereinbaren.

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Erziehungsberatung
Bei Schulproblemen und Erziehungsfragen stehen neben der Schule auch außerschulische Stellen wie schulpsychologischer Dienst, Erziehungsberatungsstelle oder lerntherapeutisches Institut zur Verfügung. Im Bedarfsfall können deren Anschriften und Telefonnummern in der Schule erfahren werden.
Wenn Kinder bereits in Behandlung bei Ärzten, Therapeuten o.ä. sind, arbeitet die Schule mit diesen Institutionen zusammen, wenn dies von den Eltern gewünscht und unterstützt wird.

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Ferientermine
s. Menü „Termine”

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Feste und Feiern
In den Klassen oder gemeinsam im Musikraum feiern wir die Feste im Jahreskreis. Dazu gehören Adventsfeiern, Osterfrühstück oder die Karnevalssitzung am Fettdonnerstag.
Alle vier Jahre findet ein Schulfest statt, so hat jedes Kind die Möglichkeit bei einem Schulfest mitzuwirken.
Ein Sport- und Spielfest wird jährlich im Sommer von den Mitgliedern des Fördervereins und dem Lehrerkollegium organisiert und veranstaltet. In den Jahren “dazwischen” bemühen wir uns, alljährlich eine besondere außerunterrichtliche Aktivität mit der ganzen Schulgemeinschaft zu organisiern, um unser Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken, so nahmen wir z.B.  2014 teil an “Klasse, wir singen”, machten 2015 “Zirkus” oder unternehmen einen Ausflug. Außerdem feiern wir regelmäßig gemeinsam Gottesdienst.

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Förderverein
s. Menü „Förderverein”

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Ganztagsschule
(s. “OGS”)

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Geburtstagsbücher
Wir Lehrer/innen lesen unseren Schülern regelmäßig vor. Damit wecken und erhalten wir die Freude an Geschichten, am Zuhören und machen so hoffentlich Lust aufs Selberlesen (lernen).
Eine besondere Gelegenheit, in ein neues Buch hineinzuschnuppern ist der Geburtstag eines Kindes. In allen Klassen ist es mittlerweile Brauch, dass die Kinder anstelle von Kuchen oder Süßigkeiten ihrer Klasse ein Buch „spendieren“. Auch bei den meisten Eltern stößt diese Regelung auf gute Resonanz.
Im Rahmen der Feier oder Würdigung des Geburtstages wird das schön verpackte Buch feierlich ausgepackt. Die Lehrerin liest den Kindern das Buch vor oder (bei umfangreichen Büchern in den höheren Klassen) liest es an. Dann kommt das Buch in die Klassenbücherei, wo es allen Kindern bis zum Ende des Schuljahres zum Schmökern zur Verfügung steht. Gegen Ende des Schuljahres werden die Geburtstagsbücher in unsere Schülerbücherei eingearbeitet. Auf diese Weise wird der Bestand dort kontinuierlich mit neuen, attraktiven Büchern erweitert.

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Gottesdienste
Zum Schulleben der Katholischen Grundschule Straeten gehört das Feiern gemeinsamer Gottesdienste. An unserer Schule finden diese in etwa 6-8wöchigen Rhythmus in der Pfarrkirche Straeten statt. Es handelt sich (bis auf wenige Ausnahmen) um Wortgottesdienste, denen ein bestimmtes Thema zugrunde liegt. Diese Themen sind entweder jahreszeitlicher Art (z.B. Erntedank, Advent, Heiligenfeste, Aschermittwoch, Pfingsten,..) oder thematischer Art (z.B. Glaube, Frieden, Vaterunser, …) Meistens übernehmen Kinder aus ein oder zwei Klassen kleinere Textpassagen (Fürbitten, Lesung, Kyrie). Die Lieder für die Gottesdienste werden im Vorhinein in den Klassen und auch mit der ganzen Schulgemeinschaft zusammen eingeübt.  Wir freuen uns, wenn auch Eltern, Großeltern und andere Interessierte aus den Gemeinden unsere Gottesdienste besuchen! Die Termine können Sie den jeweiligen Pfarrbriefen bzw. unserem Terminkalender (s. Menü „Termine“) entnehmen.

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Hausaufgaben
Hausaufgaben ergänzen die schulische Arbeit, deren wesentlicher Teil im Unterricht geleistet wird. Sie dienen dazu, das im Unterricht Gelernte zu üben und zu vertiefen bzw. im begrenzten Umfang Gelegenheit zur selbständigen Auseinandersetzung mit neuen Aufgaben zu bieten. Sie sollten so bemessen sein, dass sie in den Klasen 1 und 2 in 30 Minuten und in den Klassen 3 und 4 in ca. 45 Minuten erledigt werden können. Die Rolle der Eltern besteht bei den Hausaufgaben darin, dafür zu sorgen, dass die Kinder ihre Aufgaben erledigen und dass ihnen dafür ein geeigneter, ruhiger Platz zur Verfügung steht. Eltern sollten Interesse für die schulischen Angelegenheiten der Kinder zeigen, indem sie sich zeigen und erklären lassen, was das Kind auf hat (Hausaufgabenheft kontrollieren). Bei Kindern, die Probleme mit der Eigenorganisation haben, kann es sinnvoll sein, das Führen des Hausaufgabenheftes, die Erledigung der Aufgaben und das Packen der Schultasche für den nächsten Tag genauestens zu überwachen und solange einzuüben, bis es ohne Hilfe klappt. Bei anhaltenden Problemen mit Hausaufgaben empfiehlt sich ein Gespräch mit dem/der Klassenlehrer/in.

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Kakaogeld
Die Schülerinnen und Schüler haben Gelegenheit, bei ihren Klassenlehrerinnen ein Getränk zu bestellen. Das Getränkegeld wird ca. monatlich eingesammelt. Bestellt werden können Milchgetränke in verschiedenen Geschmacksrichtungen (Kakao, Vanillemilch, Erdbeermilch, Karamellmilch, Vollmilch). Die Getränke kosten 0,40 € pro Tag (Milch 0,35 €).

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Katholische Grundschule
s. Menü “Schulkonzept”

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Kindergarten
Die meisten Schüler unserer Schule besuchen vor Schuleintritt die Kindertagesstätten in Laffeld oder Waldenrath. Deshalb besteht mit diesen Einrichtungen eine rege Zusammenarbeit. Sie beginnt mit der Durchführung der Sprachstandsfeststellung der Kinder 2 Jahre vor deren Einschulung. Damit soll erreicht werden, dass noch mindestens zwei Jahre die Zeit für eine gezielte sprachliche Förderung im Elementarbereich genutzt wird. Diese Sprachstandsfeststellung fällt voraussichtlich ab 2015 weg.
Ein weiterer Berührungspunkt ergibt sich nach der Anmeldung der Schulneulinge. Dann kann mit Einverständnis der Eltern ein Erfahrungsaustausch zu den einzelnen Kindern erfolgen, wobei die ersten Erkenntnisse, die bei der Anmeldung der Schüler gemacht wurden, mit den Erfahrungen der Erzieherinnen abgeglichen werden.
Kurz vor den Sommerferien besuchen die zukünftigen Schulkinder mit ihren Erzieherinnen die Schule. Sie werden im Musikraum unserer Schule von der Schulgemeinschaft begrüßt und es werden kleine Darbietungen (Theater, Lieder, Sketche, etc.) geboten. Danach haben die Kleinen „Unterricht“, der nach Möglichkeit schon in der zukünftigen Klasse mit den zukünftigen Klassenkamerad/innen zusammen stattfindet.

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Klassenpflegschaft
s. Menü “Mitwirkung”

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Krankmeldung
Die Erkrankung eines Kindes soll der Schule am Tag der Erkrankung mitgeteilt werden. Die Entschuldigung kann vor dem Unterricht (7.30 Uhr bis 7.45 Uhr) oder in der Pause (9.30 Uhr bis 9.45 Uhr) telefonisch erfolgen (02452/3861). Es genügt nicht, einem Mitschüler über die Erkrankung Bescheid zu geben.
Wenn das Kind wieder zur Schule kann, soll eine schriftliche Entschuldigung der Eltern vorgelegt werden. In Einzelfällen kann auch ein ärztliches Attest notwendig sein.

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Läuse
Alle Schulen und Gemeinschaftseinrichtungen haben immer wieder mit dem Problem zu kämpfen, dass Kinder von Kopfläusen befallen sind. Läuse kann jeder bekommen. Die Ansteckung hat nichts mit mangelnder Sauberkeit zu tun. Häufiges Duschen oder Haarewaschen schützt nicht vor etwaigem Kopflausbefall. (Es sorgt höchstens für saubere Läuse.)
Der Befall mit Läusen ist eine nach dem Infektionsschutzgesetz meldungspflichtige Erkrankung. Entsprechend dem Infektionsgesetz § 34 schließt ein festgestellter Kopflausbefall eine Betreuung der Kinder in Gemeinschaftseinrichtungen wie Schulen aus, bis nach ärztlichem Urteil eine Weiterverbreitung der Verlausung durch sie nicht mehr zu befürchten ist. Das bedeutet: Kinder, die von Läusen befallen sind, müssen dem Unterricht fern bleiben und behandelt werden. Erst, wenn das betroffene Kind niemanden mehr anstecken kann, darf es wieder in die Schule kommen. Nur so kann die Ansteckungsgefahr minimiert werden. Ein Arzt wird im Zweifelsfall entscheiden, ob die Gefahr gebannt ist oder noch nicht.
Aufgabe der Eltern:
Ist ein Kind von Läusen befallen, müssen die Eltern dies der Schule melden. Falsche Scham ist hier völlig unangebracht und sorgt für eine weitere Verbreitung, da sich der Befall durch die Kontaktpersonen immer weiter ausbreiten kann, ohne dass zunächst etwas bemerkt wird. Der/die Klassenlehrer/in veranlasst daraufhin, dass in allen Klassen der Schule bekannt gemacht wird, dass ein Kind der Schule (ohne Namensnennung) von Läusen befallen ist, damit zu Hause „erhöhte Wachsamkeit“ herrschen kann.
Alle Kinder der Klasse, in welcher der Läusebefall gemeldet worden ist, erhalten ein Kontrollblatt für zu Hause. Die Eltern kontrollieren den Kopf ihres Kindes und vermerken das Ergebnis auf dem Kontrollblatt. Dadurch soll verhindert werden, dass eine etwaige Ansteckung unbemerkt bleibt. Familien, die der Schule kein ausgefülltes Kontrollblatt zurückgeben, müssen dem Gesundheitsamt gemeldet werden.
Wichtig ist auch, dass die Behandlung mit einem geeigneten Mittel konsequent durchgeführt wird und nach 8-10 Tagen wiederholt wird.
Weitere Informationen zum Thema Läuse finden Sie hier:
Tipps gegen lästige Kopfläuse

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Mitwirkung
s. Klassenpflegschaft, Schulpflegschaft, Schulkonferenz

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OGS
OGS = Offene Ganztagsschule
s. Menü “OGS”

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Ortschaften
Zur Zeit besuchen Schülerinnen und Schüler aus folgenden Ortschaften die Schule: Straeten, Waldenrath, Aphoven, Laffeld, Scheifendahl, Pütt, Erpen. (s. auch “Bus”)

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Pausen
Die Unterrichtszeit wird von zwei Pausen unterbrochen. In der „großen Pause“, die um 9.20 Uhr beginnt, wird in der Klasse gemeinsam gefrühstückt. Die Kinder haben die Möglichkeit jeweils für einen Monat ein Getränk zu bestellen. Diese Getränke werden zu Beginn der Pause beim Hausmeister abgeholt. Außerdem gibt es kostenlos Obst und Gemüse (s.u.). Von 9.30 Uhr bis 9.50 Uhr spielen die Kinder auf den Schulhöfen.  Dort sind in einem Spielgerätehaus unterschiedliche Kleingeräte für eine bewegte Spielpause untergebracht. Sie werden von den Schülerinnen und Schülern rege genutzt. Außerdem sind auf beiden Pausenhöfen Klettergerüste installiert, die zu einer aktiven Bewegungspause anregen. “Kleine Pause” nach der 4. Unterrichtsstunde ist von 11.20 - 11.35 Uhr.

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Schulkonferenz
s. Menü „Mitwirkung“

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Schulobst
Seit dem Schuljahr 2014/15 nimmt unsere Schule am Schulobstprogramm des Landes NRW teil. An 3 Tagen pro Woche (Mo, Di, Mi) bekommen wir kostenlos 100 Gramm Obst pro Kind geliefert. Das Angebot wechselt täglich und ist der Saison angepasst. Dank der tatkräftigen Mithilfe einiger Mütter, die das Obst und Gemüse waschen, zerkleinern und für die jeweiligen Klassen herrichten, klappt die Organisation sehr gut. Die Kinder nehmen das Angebot sehr gut an, probieren ihnen unbekannte Obst- und Gemüsesorten und lernen nebenbei, dass frisches Obst u. Gemüse für eine gesunde Ernährungsweise wichtig ist. Das Angebot ist so reichlich, dass meist auch für donnerstags und freitags noch etwas übrig bleibt.

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Schulordnung
Im Schuljahr 2009/10 wurden gemeinsam mit den Kindertagesstätten und den Eltern “Erziehungseckpunkte” festgelegt. D.h. es fand ein Austausch statt, welche Erziehungsziele und Werte allen gemeinsam bei der Erziehung der Kinder wichtig sind. Diese wurden aufgenommen und in einer Schulordnung formuliert. Zu Beginn jeden Schuljahres wird im Rahmen von sogenannten “Schulstartwochen” die Schulordnung mit Leben gefüllt und die Regeln trainiert. Im nächsten Schuljahr beginnen wir vom 12. September an mit der Woche der Freundlichkeit, gefolgt von der Woche der Rücksichtnahme, der Woche der Ordnung und der Woche der Problemlösung. Die Schulordnung wird mit allen Schülern besprochen, ebenso auch die Konsequenzen, wenn die Schulregeln nicht eingehalten werden.
ausführlicher Text der Schulordnung s. Menü “Schulordnung”

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Schulpflegschaft
s. Menü “Mitwirkung”

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Schwimmen
In den Klassen 3 und 4 fahren die Schüler im Rahmen des Sportunterrichts mit dem Bus zum Hallenbad Heinsberg bzw. im Sommer zum Freibad. Dabei werden die Kinder in zwei Gruppen (Nichtschwimmer und Schwimmer) eingeteilt: Die Gruppe der Nichtschwimmer übt im Lehrschwimmbecken, die andere benutzt das Schwimmerbecken.
Die Kinder haben im Laufe des Jahres die Möglichkeit, das Deutsche Schwimmabzeichen Seepferdchen, Bronze, Silber und Gold zu erlangen. Dies wird mit entsprechenden Ausweisen bestätigt.

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Sekretariat
Das Sekretariat ist durch unsere Sekretärin Frau Schuran dienstags von 10.00 bis 13.00 Uhr und donnerstags von 8.00 Uhr bis 11.00 Uhr besetzt. Wichtige Mitteilungen können telefonisch außerhalb dieser Zeiten vor dem Unterricht bzw. in den Pausen erfolgen.

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Sport- und Spielefest
Jedes Jahr im Sommer findet an unserer Schule das Sport- und Spielefest auf dem Sportplatz in Straeten statt. In den letzten Jahren hat sich der Freitag nach Fronleichnam als Termin etabliert.
An diesem Tag finden die traditionellen Wettkämpfe (Lauf, Wurf, Sprung) der Bundesjugendspiele für die Jahrgangsstufen 2, 3 und 4 statt. Die Erstklässler führen eigene Übungen in der Turnhalle durch.
Zusätzlich werden auf dem Sportplatz zahlreiche Spielstationen aufgebaut, bei denen die Kinder ihr sportliches Geschick unter Beweis stellen können. Mit einer Laufkarte können sie frei ihre Stationen wählen und – wenn sie die geforderte Anforderung geschafft haben – Stempel sammeln.
Gegen Ende des Vormittags treten dann die einzelne Klassen bzw. Gruppen aus den Klassen in lustigen Wettstreiten gegeneinander an (Sackhüpfen, Sommerskilauf etc.)
Unser Förderverein unterstützt das Sport- und Spielefest tatkräftig in Organisation und Durchführung. Er sorgt für das leibliche Wohl, indem Getränke, Kuchen, Eis und Würstchen angeboten werden.
Da viele Eltern an diesem Tag nicht arbeiten müssen, unterstützen sie uns beim Aufbau der Stationen am Morgen, bei der Betreuung der einzelnen Stationen und beim Aufräumen. Auch viele ehemalige Schüler/innen besuchen unser Sport- und Spielefest, da die meisten weiterführenden Schulen freitags nach Fronleichnam einen variablen Ferientag haben.

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Sprachstandsfeststellung
Eine altersgemäße Sprachentwicklung und die Beherrschung der deutschen Sprache sind Voraussetzung für ein erfolgreiches Lernen. Die Landesregierung hat daher mit einer gezielten vorschulischen Sprachförderung begonnen, um eine stabile Grundlage für das schulische Fortkommen aller Kinder zu legen und den Einfluss der sozialen Herkunft auf den Bildungserfolg zu verringern. Deshalb wird bei allen Kindern, die keinen Kindergarten besuchen,  zwei Jahre vor der Einschulung eine Sprachstandsfeststellung durchgeführt. Damit soll erreicht werden, dass noch mindestens zwei Jahre Zeit für eine gezielte Förderung im Elementarbereich bleibt.

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Theater
Alljährlich in der Vorweihnachtszeit besuchen wir mit unseren Schüler/innen ein Theaterstück. Dabei versuchen wir, aus dem Angebot der in Frage kommenden Bühnen ein Stück auszuwählen, dass sowohl den Kleinen als auch den größeren Kindern gerecht wird. Da dies nicht immer möglich ist, haben wir gelegentlich auch unterschiedliche Veranstaltungen besucht.
So haben wir in den vergangenen Jahren das Stadttheater Aachen, das Das-da-Theater in Aachen sowie die Städtischen Bühnen in Rheydt und Mönchengladbach besucht und klassische Märchen, moderne Stücke, Ballettaufführungen usw. gesehen.
In diesem Schuljahr stand eine Fahrt nach Aachen an. Dort wurde das Stück „Der kleine Werwolf” nach Cornelia Funke gespielt. Dank der großzügigen finanziellen Unterstützung unseres Fördervereins konnten die Kosten für die einzelnen Kinder recht gering gehalten werden.

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Unterrichtszeiten
1. Stunde: 7.50 Uhr – 8.35 Uhr
2. Stunde: 8.35 Uhr – 9.20 Uhr
große Pause: 9.20 Uhr – 9.50 Uhr
3. Stunde: 9.50 Uhr – 10.35 Uhr
4. Stunde: 10.35 Uhr – 11.20 Uhr
kleine Pause: 11.20 Uhr – 11.35 Uhr
5. Stunde: 11.35 Uhr – 12.20 Uhr
6. Stunde: 12.20 Uhr – 13.05 Uhr

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Unfall
In der Schule sind alle Kinder unfallversichert. Wenn auf dem Schulweg oder in der Schule ein Unfall passiert, der einen Arzt- oder Krankenhausbesuch notwendig macht, muss dort angegeben werden, dass es sich um einen Schulunfall handelt. Eltern sollten der Schule dann den Namen des behandelnden Arztes/Krankenhauses mitteilen. Von der Schule wird ein Unfallbericht erstellt, die Abwicklung über die Unfallversicherung erfolgt dann „automatisch“.

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Verkehrserziehung
Grundschüler nehmen im zunehmenden Maße am Straßenverkehr teil. Deshalb erfolgt im Rahmen des Sachunterrichts eine altersgemäße Verkehrserziehung. Sie beginnt im 1. Schuljahr mit Übungen, die in den ersten Schultagen durchgeführt werden. Inhaltlich geht es um das Verhalten als Fußgänger und Benutzer des Schulbusses (Bustraining). Im 2. Schuljahr wird der Schüler als Fahrradfahrer angesprochen. Dabei werden im Schonraum des Schulhofes verschiedene Übungen mit dem Fahrrad durchgeführt. Im 4. Schuljahr steht die Fahrradprüfung an. Diese wird unter Benutzung öffentlicher Straßen in Straeten nach entsprechender Vorbereitung durchgeführt. Alle genannten Maßnahmen werden in Absprache und unter Leitung des zuständigen Polizisten und mit Unterstützung der Eltern durchgeführt.

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weiterführende Schulen
-> s. auch Menü „Links“
Die derzeitige Regelung für den Übergang zu einer weiterführenden Schule sieht folgendermaßen aus:
Die Schule informiert die Eltern der Kinder des 4. Schuljahres bei einem Informationsabend (meistens Ende November) über alle Einzelheiten des Übergangs. Bei den dann folgenden individuellen Beratungsgesprächen tauschen Eltern und Klassenlehrer sich über die weitere schulische Förderung des einzelnen Kindes aus. Das Ergebnis dieses Gesprächs wird protokolliert und den Eltern ausgehändigt. Sollten Eltern und Lehrer unterschiedlicher Meinung sein, kann ggf. ein weiterer Gesprächstermin vereinbart werden. In der Zeit zwischen November und Januar bieten alle weiterführenden Schulen Informationstage oder Elternabende an, um sich dort genau über die einzelne Schule zu informieren.
Mit dem Halbjahrszeugnis erhalten die Schüler eine begründete Schulformempfehlung für das Gymnasium, für die Realschule oder die Hauptschule. Zu jeder der drei Schulformen ist die Gesamtschule oder Sekundarschule als Alternative angegeben. Zusätzlich kann auch eine eingeschränkte Empfehlung für eine Schulform ausgesprochen werden.
Mit Zeugnis u. Empfehlung melden die Eltern ihr Kind an einer Schule ihrer Wahl an.

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Wettbewerbe
Unsere Schule nimmt an verschiedenen Wettbewerben teil. Dies waren in der Vergangenheit z.B. Malwettbewerbe, Fußballturniere (Kreismeisterschaften der Schulen bei Jungen und Mädchen), Sportabzeichenwettbewerb, aber auch zwei verschiedene Mathematikwettbewerbe (Landeswettbewerb Mathematik und weltweiter Wettbewerb „Känguru der Mathematik“). Dabei konnten wir schon einige Male beachtliche Erfolge erzielen: in den Jahren 2008, 2009 und 2010 wurde jeweils ein Kind unserer Schule Kreismeister im Landeswettbewerb Mathematik. Und beim Sportabzeichenwettbewerb erlangten wir im Jahr 2012, 2013, 2014 und 2015 einen zweiten Platz auf Kreisebene.

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Zeugnisse
Die Zeugnisregelungen für die einzelnen Jahrgangsstufen der Grundschule unterliegen einem ständigen Wandel. Die derzeitige Regelung ist diese:
Kinder in der Schuleingangsphase (1. und 2. Schulbesuchsjahr) erhalten am Ende des Schuljahres ein Zeugnis, das in Berichtsform über das Arbeits- und Sozialverhalten sowie über die Lernentwicklung und den Leistungsstand in den Fächern Auskunft gibt.
In der 3. Klasse erhalten die Kinder zum Ende des Schulhalbjahres und zum Ende des Schuljahres ein Zeugnis, das einen Bericht über die Lernentwicklung und den Leistungsstand in den Fächern enthält, zudem enthält es Noten in den Fächern. Aussagen zum Arbeits- u. Sozialverhalten finden sich ebenfalls in beiden Zeugnissen des 3. Schuljahres.
In der 4. Klasse bekommen die Kinder zum Schulhalbjahr ein Zeugnis, das Noten in den Fächern enthält. Bestandteil des Zeugnisses ist die Empfehlung für eine weiterführende Schulform
(s. auch „weiterführende Schulen”).
Am Schuljahresende gibt es ebenfalls ein Notenzeugnis.

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